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Digitales Röntgen / 3D-Röntgen

Wir sind in der Lage, die Aufnahmen direkt am Arbeitsplatz zu machen und bleiben dabei voll auf Sie als unseren Patienten konzentriert. Mit Hilfe der neuen Positionierhilfen ist der Sensor schnell für die gewünschte Röntgenaufnahme positioniert. Aufgrund der digitalen Technik werden Röntgenaufnahmen sekundenschnell angezeigt.

Das Kodak 8000 ist das erste digitale OPG, das durch technisch revolutionäre Komponenten und innovatives Design besticht. Dank der "face to face"-Positionierung kann der Patient von der Helferin frontal gesehen und somit wesentlich einfacher und schneller über die drei Laser-Lichtvisiere und die Vier-Punkt-Kopfstütze positionierent werden.

3D-Röntgen DVT

Hierbei handelt es sich um ein Verfahren der Volumentomographie, also um eine digitale Aufnahmetechnik, bei der ein dreidimensionales (3D) Strahlenbündel und ein Flächendetektor verwendet werden.

Der Begriff "dreidimensionales Röntgen" wird zwar im allgemeinen Sprachgebrauch verwendet; ist aber für das damit gemeinte diagnostische Verfahren nicht korrekt. Obwohl bei der digitalen Volumentomographie Röntgenstrahlen eingesetzt werden unterscheidet es sich technisch als auch im diagnostischen Einsatz erheblich vom üblichen Röntgen und ist daher am ehesten der CT-Technologie zuzuordnen. Die digitale Volumentomographie ist gerade kein bloß "verbessertes Röntgen", sondern eine eigene Art von diagonstischem Bildgebungsverfahren. Durch die digitale Volumentomographie können wir Strukturen im Mund- und Kieferbereich dreidimensional in jeder Ebene einsehen.

Beispiele für den Einsatz der dentalen Volumentomographie:
  • Implantatplanung in der 3D-Simulation
  • exakte Positionierung von Zahnimplantaten
  • bessere Beurteilung der Knochensituation vor einer Implantation
  • verbesserte Diagnostik erkrankter Zähne
  • Veränderungen bzw. Befundung des Kieferknochens
  • Behandlung bzw. Extraktion der Weisheitszähne
  • Position der Wurzelkanäle und deren Verlauf
Vorteile:
  • hohe Sicherheit bei Eingriffen und Operationen in schwierigen Bereichen
  • erweiterte und damit bessere diagnostische Möglichkeiten durch dreidimensionale Darstellung
  • eine deutliche geringere Röntgenstrahlenbelastung